Einführung in die Grundregeln. Erste
Schritte in Theorie und Praxis. Die
Abrechnung, die Prinzipien des Hand- und
Gegenspiels. Die Blattbewertung, Eröffnungs-
und Antwort-Gebote, wie man Stiche gewinnt.
Bereits ab dem 2. Abend besteht jede Lektion
aus einem Theorie-Block und Spiel-Übungen
mit Karten in der Hand.
Kursdaten:
Dienstag
10., 17., 24. und 31. Januar
7, 21. und 28. Februar
6. März 2012 von 19.45 bis 21.45 Uhr
Kursbeitrag: CHF
370.–
inkl. 2 Lehrbücher, die auch in den
Fortsetzung des am 10. Januar 2012
gestarteten Anfängerkurses. Wir Lernen neue
Eröffnungen und etwas aus der kompetitiven
Lizitation. Wir entdecken auch, wie man
einen Spielplan macht und weihen uns in die
Rudimente des Gegenspiels ein.
Jeweils 1 Stunde Theorie und 1 Stunde Spiel.
Am 1. Mai arbeiten wir gern mit unseren
Teilnehmern und bieten ihnen eine
Repetitions- und Spielabend an.
Das
Kennen und Beherrschen von Basisprinzipien
und –regeln ist das Fundament des
Bridge-Spiels. Darüber werden die
verfeinerten Elemente aufgebaut, was dem
sogenannten „Fine Tuning“ entspricht. Zum
Beispiel: die Neubewertung des Blatts je
nach Verlauf der Lizitation, die Fortsetzung
der Bietsequenzen nach der 1. oder 2. Runde,
die unterschiedlichen Anwendungen und
Verzweigungen von Anzahl- und
Lavinthal-Markierung, die Zwischenphase der
Planung nach dem „Inventar“, die Anpassung
des Timings oder die revidierte Behandlung
von Farbkombinationen aufgrund auftretender
Ereignisse, usw.
6 x
2 Stunden
bestehend aus einem theoretischen Block (ca.
30 Minuten) gefolgt von sechs bis acht
vorbereiteten Händen zur Umsetzung in die
Praxis und deren Besprechung oder gefolgt
von einem „Workshop“
Die Themen
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Die potentiellen Schwierigkeiten und Tücken
von Stayman und Transfer-Ansagen in
kompetitiven Situationen.
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Die Phase 2 des Spielplans nach dem
„Inventar“.
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Workshop „Das Blatt aufgrund der ersten
Gebote neubewerten“.
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Sichere Anwendung der Anzahl- und
Lavinthal-Markierung in Sonderfällen.
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Lizit-Fortsetzung nach Revers-Ansagen des
Eröffners und des Antwortenden.
Die 2SA-Bremse, Einsatz der 4. Farbe.
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Behandlung von Farbkombinationen der
Lizitation und dem Gegenspiel anpassen.
Kursdaten:
Mittwoch11.,
18. und 25. Januar
1.,
8. Und 15. Februar 2012 von 14.15 bis 16.15
Uhr
Kursbeitrag: CHF 320.–
Austragungsort:
Pavillon der Wohngruppe Freihof, Eigenstr.
6, 8700 Küsnacht
3-4
Gehminuten vom Bahnhof und dessen grossen
Parkplatz,
2
Gehminuten vom öffentlichen Parkplatz an der
Alten Landstrasse
Das Seminar bringt Klarheit in die
Eigenschaften von Ansagen und verhilft damit
den Teilnehmern zur Sicherheit, in heiklen,
aber häufig auftretenden Situationen richtig
und routiniert zu agieren.
Die Unterschiede zwischen Hinweis-, Frage-
und Befehlsgeboten werden haarscharf
definiert und erklärt:
-passbare und abschliessende Sprünge
-einladende und forcierende Ansagen
und weiterführende Gebote
-umfassende Untersuchung der
Weiterentwicklungen
-Welche Befehle des Partners dürfen
unter Umständen ignoriert werden?
-Wann sind 4SA quantitativ, wann
Asfrage?
Dieses spezielle Lizitseminar wird
abwechslungsreich gestaltet mit kurzen
Theorieblöcken, praxisbezogenen Fragebogen
und Übungshänden.
Kursdaten:
Montag 12. März
2012 von 10.00 bis 16.30 Uhr
Es gibt in der Tat eine Menge Tricks, die
äusserst erfolgreich angewandt werden
können, um unser Lizit, das Hand- und
Gegenspiel und das Verständnis in der
Kommunikation mit dem Partner deutlich zu
verbessern. Und was haben wir davon? Jede
Menge Spass, weil sich unsere Resultate
verbessern!
Dieses kurzweilige Seminar quer durch alle
Bridgesparten vermittelt erprobte Kniffe und
nützliche Tipps, die mit Übungshänden sofort
ausprobiert und getestet werden, um zu
zeigen, wie einfach sie sich im Spiel
umsetzen lassen.
Kursdaten:
Dienstag 13. März 2012 von 10.00
bis 16.30 Uhr